Genau vor 16 Jahren begann alles zu enden. „Dank“ der „feindseligen A-Löcher“ aus Neuberg am Sumpf ...
... verließ der Weiße Kenianer die Mauern seines malerischen Dorfes Little Kenia und schmiss sich in seine erste Schlacht. Und schon bei der ersten Schlacht hielt er den olympischen Gedanken hoch: Eingehen ist alles!Genau vor 16 Jahren begann die Erfolgsgeschichte eines nie dagewesenes Dramas: Die Kunst des Scheiterns war geboren, der Weiße Kenianer war geboren nur das restliche Leben auf dem Planeten lief weiter wie gehabt …
Seine letzte wahre Schlacht schlug der Kenianer 2014 bei der Schlacht am Buchstabenteich. Sub 10! Der Rest ist Geschichte.
Und jetzt wie aus dem Nichts – nein komplett aus dem Nichts gibt es ein Comeback. Ja, es gab im Vorfeld wilde Gerüchte und wüste Spekulationen. Unzählige. Die ungeheuerlichste Behauptung war, der Weiße Kenianer würde 2024 für Äthiopien antreten. Unfassbar. Natürlich absolute Fake-News. Das wäre als würde Marcel Hirscher für Holland starten. Undenkbar!
Genau genommen handelt es sich nicht um ein Comeback sondern um eine Langzeit-Feldstudie. Dazu ist es notwendig, der der inzwischen Weiße Veganer, möglichst alle Rahmenbedingungen von 2008 nachahmt.
Zuerst einmal den Standort des Grauens. Die Hölle der Möwen: Neuberg. Jetzt werden sich einige fragen, warum Hölle der Möwen? Ich habe noch nie eine Möwe in Neuberg gesehen. Exakt. Sogar die Möwen wissen, dass dort die nackte Feindseligkeit zu Hause ist und meiden daher diese Hölle wie die Hölle.
Zurück zum Plan gleich planlos wie 2008 zu sein:
Die größte Challenge im Vorfeld war, dass Schlachtross wieder einsatzbereit zu machen. Vom Stammeshäuptling geklebte Reifen, die über 10 Jahre aufgeklebt waren, wieder von der Felge zu lösen war härtestes Daumen-Wrestling. Merke: was der Stammeshäuptling klebt - klebt!
Das einfachste war die Laufvorbereitung. Völlig egal wieviel oder wie wenig der Weiße Kenianer läuft – er wird nie langsamer – aber auch nie schneller. Pinocchio bliebt Pinocchio. Mit der Grazie eines Wandschrankes, der Leichtigkeit eines Kreuzfahrtschiffes und dem Tempo – nein Tempo wäre schon zuviel Lob …
Dem geneigten Leser fiel längst auf, dass der Weiße Kenianer 2008 noch kein Veganer war. Ob er jetzt vor dem Start ein lebendes Wildschwein – von der Flamme kurz geküsst – ins sich hineinstopfen , oder sich doch der Geschmacksexplosion von 10 kg saftigem Tofu hingeben wird – steht noch in den Blutwerten …
Ein riesiger Vorteil lässt sich leider nicht wegleugnen.
Der Weiße Kenianer weiß morgen ganz genau was ihn erwartet.
Ein riesiger Nachteil lässt sich leider nicht wegleugnen.
Der Weiße Kenianer weiß morgen ganz genau was ihn erwartet.
In diesem Sinne heißt es endlich wieder:
HAKUNA MATATA!

Peter Bacun
AntwortenLöschenHoffentlich ist der Gummi bei den "swimming goggles" nicht porös (bei der Gummi-Rüstung ist es ja egal, da rund um den Gummi ja angeblich Löcher sind) :-)
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