Montag, 1. August 2016

Blech für die krampfige Bleiente!

Am Sonntag (24.7.) brach die Kenianische Sippe samt Kenianischem Bluthund im Kenianischen Motorhome auf in Richtung des kleinen idyllischen Thermen-Städtchens Nagyadat in Ungarn. Ein verschlafenes Städtchen mit äußerst sanften Tourismus, ...
... dass einmal im Jahr zum ungarischen Triathlon-Mekka wird, wenn die "Schlacht um Nagyatad" steigt - der eXtrememan, die ungarische Ausgabe des Ironman bei der viel weniger Geld, dafür aber umso mehr Herz im Spiel ist ...

Der geneigte Leser kann jetzt bereits erahnen, dass es der Weiße Kenianer einmal mehr geschafft hat, im gemütlichen Familienurlaub zumindest eine kleine, feine Schlacht unterzubringen.

Der Weiße Kenianer warf sich schon mehrmals gemeinsam mit tapferen Kenianischen Kriegern in der Staffel in die legendäre Schlacht und träumt noch immer von einem Einzelstart beim eXtrememan. Tapfere Krieger wie der Hawara aus Wallhalla, der Kenianische Gentleman und der Comeback Kenianer haben die Hitzeschlacht von Nagyatad schon solo überlebt und sich herorisch in die ungarischen Finisher Listen eingetragen. Doch mit seinem schwerem "Hüftschuss" an der rechten Seite war diese Saison in der Vorbereitung leider nicht an das nötige Rad- und Lauftraining zu denken, und so musste der Weiße Kenainer dieses Ziel vorerst weiter aufschieben ...

Wie es der Zufall oder vielmehr der Wettkampf-Gott so will, steigt im Rahmen des eXtrememan auch das 10 Kilometer Schwimmfestival von Nagyatad, und so mutierte der Weiße Kenianer bereits im Frühjahr zur Kenianischen Bleiente und wählte diese Seeschlacht zum Saisonziel. Allerdings eine Seeschlacht, die im 50 Meter Sportbecken über die Bühne gehen sollte.

Am Montag (25.7.) spulte die Kenianische Bleiente vor Ort im originalen Wettkampfbecken seine letzte lange Einheit ab, und danach waren nur mehr Plantschen und lockere Einheiten angesagt - zumindest zu Wasser. Zu Land forderten die Kenianischen Junioren den Kenianischen Holzfuss täglich zum Fussballspielen heraus. Für echte Tri-Krieger zählt Fussballspielen ohnehin nicht zum Sport und geht maximal als Koordinationsübung durch ...

Allerdings standen die drei Kenianer plötzlich vier Ungarn gegenüber am heißen Beach-Fussballplatz und es galt im tiefen Sand die EM-Schmach gegen unseren Nachbarn vergessen zu machen. Der kleinste Kenianer machte einen auf Manuel Neuer, hielt alles was es zu halten gab, war nur mit hohen Bällen für die er einfach noch zu klein ist zu bezwingen und brachte die Gegner zur Verzeiflung. Der größere Kenianische Junior gab den Ausputzer und räumte hinten in Boateng-Manier alles weg, schaltete sich vorbildlich ins Angriffspiel ein, verzeichnete viele Assists und wurde auch selbst zum Vollstrecker?

Und der Weiße Kenianer? Ein Brecher im Sturm a la Zlatan Imbrahimovic. Also Zlatan um einene Kopf kleiner, um einige Muskeln ärmer, ohne Ballgefühl und jegliche Technik aber schnell wie Gareth Bale. Mit unwiderstehlichen Sturmläufen vom eigenen bis zum gegnerischen Tor und eiskalten Abschlüssen ließ er den Gegner und auch sich selbst als aussehen. Er brachte die gegnerische Hintermannschaft zur Verzweiflung und sich selbst an den Rande eines Lungeninfarkts. Die Kenianische Bleiente vulgo Holzfuss ist einfach nicht für kurze, schnelle Sprints im tiefen Sand gebaut ...

Die Kenianer waren eindeutig nicht die bessere Mannschaft, vor allem technisch unterlegen aber sie kämpften wie die Isländer und wurden mit einem klaren 10:5 Sieg belohnt. Den restlichen Tag verbrachte der kleinste Kenianer mit der genauen Analyse der Schlacht. Ballbesitz, Passquote und Kilometerleistung jedes einzelnen Spielers wurde bis ins kleinste Detail diskutiert und ausgewertet, dass die ORF-Fussballexperten blass vor Neid geworden wären.

Am übernächsten Tag kam es wieder zu zwei hochkarätigen Fussball-Spielen mit kenianischer Beteiligung, allerdings wurden Ungarn und Österreicher diesmal durchgemischt. Die Kenianer bleiben allerdings zusammen und siegten wieder. Die Ungarn waren anfangs noch ziemlich verwundert, als wir den kleinsten Spieler - unseren Kenianischen Junior 2 - ins Tor stellen, aber als der wieder zur Gummiwand wurde, staunten Freund und Feind nicht schlecht. Der zweite Spieltag wurde allerdings mit 3 verletzten ungarischen Spielern frühzeitig abgebrochen, die Kenainsiche Bleiente kam mit leichten Schmerzen nach einem Zusammenstoss davon ...

Tapering ist anders, aber zumindest die Arme durften sich ausrasten!

Am Samstag (30.07.) war es dann endlich soweit. Um 07:30 Uhr viel der Startschuss zum 26. eXtrememan und um 10 Uhr sollte das Schwimm-Festival steigen. Bereits um 7 Uhr sprang (oder vielmehr kroch) die Kenianische Bleiente aus dem Bett um zu Frühstücken. Unser Held zwang sich zwei trockene Semmeln zu essen vor 8 Uhr. Um 8:45 stand der Weiße Kenianer - als Einziger - schon mit mulmigem Gefühl in der Magengegend - am Beckenrand. Er war zuvor noch nie 10 Kilometer geschwommen - 6 Kilometer im Becken ohne Neo war im Training das höchste der Gefühle gewesen - natürlich mit Pausen und auch nicht im Wettkampftempo. Um sein Ziel - knapp unter 3 Stunden zu bleiben - zu schaffen, würde er durchschwimmen müssen und das ziemlich zügig ...

Die Nervösität verschlimmerte sich zusehens, als um 9 Uhr rund um das Sportbecken noch immer überhaupt nichts und niemand auf eine Schlacht hindeutete. Bis auf ein paar Frühschwimmer waren Becken und Bad fast menschenleer. Um 09:30 Uhr tat sich endlich was. Helfer bauten gemütlich ein großes Zelt am Beckenrand auf. Vermutlich für die Wettkampfrichter bzw. die amtlichen Längenzähler, die dafür sorgen sollten, dass alles seine Richtigkeit hat. Bei 200 Längen kann man als Krieger schon einmal durcheinander kommen. Die Kenianische Bleiente verließ sich auf seine Suunto, die brav die Längen zählen würde ...

Langsam trudelten auch ungarische Krieger ein. Stress ließen aber weder die Starter noch die Offiziellen aufkommen. Ein Blick auf eine Liste auf einem der Wettkampfrichtertische verriet der Bleiente, dass sie auf Bahn 6 schwimmen würde, gemeinsam mit drei weiteren Kämpfern.
Pardon einer Kämpferin und zwei Kämpfern.

Also schickte sich unser nervöser Held an seine Labestation am unterem Beckenrand, wo das Wasser seichter war und man bequem stehen konnte, einzurichten. 2 Flaschen mit je 600 Milliliter Maltodextrin 12 (Kohlenhydtratpulver) - Iso-Mischung (Headstart powered by Vorlauter Kenianer), eine Flasche reines Iso-Getränk und 2 Gels für Notfälle. Außerdem legte er sich noch eine Reserve-Schwimmbrille bereit. Dann machte er sich - als einziger - ans Einschwimmen. 10 Minuten vor 10 Uhr sah es noch immer nicht danach aus, dass hier punktlich eine Schwimm-Schlacht starten sollte. Doch kurz nach Punkt gab es eine kurze Wettkampfbesprechung von der die Kenianische Bleiente allerdings kein einziges Wort verstand. Die Tatsache, dass er als einziger Starter mit Dolmetscher, sprich mit der Weißen Kenianerin, angereist war, unterstrich den Exotenstatus des Weißen Kenianers, der der erste Nicht-Ungar in der Geschichte des 10 Kilometer Schwimm Festivals darstellte. Nach der Besprechung wurden die einzelnen Teilnehmer aufgerufen und begaben sich zu ihren jeweiligen Bahnen. 6 Bahnen wurden mit jeweils 4 bis 5 Kriegern belegt. Der Weiße Kenianer startete wohl auf der am buntestens besetzten Bahn. Ein elfjähriger Junge, ein Fliegengewicht mit geschätzten 30 Kilogramm, ein 16jähriges Mädchen deren Figur bereits verriet, dass sie eine richtige Schwimmerin und keine Bleiente war und ein vermutlich Mitt-Vierzieger mit Ärmelkanal-Schwimmer-Figur.

Kurz zu den äußeren Bedinungen. 30 Grad Lufttemperatur, 27 Grad Wassertemperatur - es war also Warmwasserschwimmen bei Kaiserwetter im prallen Sonnenschein angesagt. Eine Antigummirüstung, sprich ein Anzug mit Kühlakkus wäre angesagt gewesen.

Und dann ging es auch schon los. Die ungarische Franzi Van Almsick setzte sich bereits nach wenigen Metern an die Spitze und die Kenianische Bleiente heftete sich an ihre Fersen. Entschloss sich dann aber bald sein eigenes Tempo zu schwimmen und Franzi ziehen zu lassen. Als der Abstand allerdings nicht größer wurde, schwamm er noch einmal heran und nutzte den Schwimmschatten. So gingen die ersten beiden Kilometer recht flott dahin und der Weiße Kenianer bekam zum Schwimmschatten noch eine Gratis-Lehrstunde in Sachen richtige Beintempi und korrekter Rollwende. Unser Held schwam ohne Rollwende, denn er hatte es im Vorfeld nicht mehr geschafft diese so gut zu erlernen, dass sie ihn schneller machte - im Gegenteil sie warf ihn aus den Rhythumus und kostete zuviel Kraft und vor allem Luft ...

Und Beine? Ja die hatte er zwar mit, aber so richtig für Vortrieb sorgten sie nur meim Abstoßen von den Beckenwand bei den Wenden ...

Im zog schwamm die Kenianische Bleiente die ersten beiden Kilometer jeweils in 15 Minuten, danach pendelte er sich - alleine schwimmende - auf 16 bis 17 Minuten ein, wie die spätere Analyse der Zeitentabelle des Wettkampfrichters ergeben sollte.

Nach 2 Kilometer legte der Weiße Kenianer einen ersten Trinkstopp ein. Hastig quetschte er die Hälfte einer der Kohlenhydrat-Iso-Flaschen in sich hinein. Danach fühlte er sich leicht "angegessen" und beschloss den nächsten Trinkstopp erst bei Kilometer 5 zu machen.

Bereits nach Kilometer 2 begann es irgendwie "lang" zu werden. Die Längen zwischen Kilometer 2 und 5 zogen sich wie ein Strudelteig. Der Weiße Kenainer versuchte möglichst sauber zu schwimmen, die Züge lang und die Konzentration hoch zu halten.

Dann endlich rief ihm die Weiße Kenianerin vom Beckenrand zu: "Kilometer 5!". Halbzeit. Und auch die liebe Suunto bestätigte diesen Teilerfolg. Wunderbar, nochmal das Ganze. Eigentlich hatte unser Held schon genug. Gerne wäre er bereits aus dem Becken gestiegen. Wie sollte er nochmal 5 Kilometer schaffen? Da die mental leicht angeschlagene Bleiente aber weder Durst noch Hunger verspürte beschloss sie den zweiten Trinkstopp noch weiter nach hinten zu schieben und bei Kilometer 7 nur ein Gels mit etwas Iso einzuwerfen.

Franzi van Nagyadat schickte sich überhaupt nicht an etwas zu sich zu nehmen, sie schwamm die 10 Kilometer ohne Pause durch und überholte den Weiße Kenianer insgesamt 4 oder 5 Mal. Die Bleiente wiederrum überholte den kleinen Jungen und den Ärmelkanalschwimmer etliche Male, was einerseits für willkommene Abwechslung sorgte, andererseits stets zustätzliche Kraft kostete.

Also einmal unter uns. Von Krieger zu Krieger. Landschaftlich hat so ein 10 Kilometer Schwimmen im 50 Kilometer Sportbecken auch im Freien, wenig zu bieten. Man kennt schon vom Training jede einzelne Fließe mit Vor- und Nachnahmen und die Stimmung am Beckenrand, falls es eine gibt, bekommt man kaum bis gar nicht mit. Der einzige Kontakt zu "Außenwelt" war der 5 Kilometer-Zuruf der Weißen Kenianerin, der 7500 Meter Zuruf des Kenianischen Junior 1 und dessen Zuruf: "Gib Gas!", den die Kenianische Bleiente nicht recht deuten konnte. Sonst ist man mit sich und seiner Uhr ziemlich alleine. Zug. Zug. Atmen. Zug. Zug. Atmen.

Bei Kilometer 4 gönnte sich die Bleiente einen längeren Blick auf die Suunto und stellte schnell auf Gesamt-Schwimmzeit um. 01:03:22 verriet die Uhr nach 4 Kilometern. Genau im Zeitplan, sogar mit leichtem Vorsprung.

Ab Kilometer 5 begann der untere Rücken zu schmerzen, die Beine fühlten sich etwas steif an und die "Flügerl" begannen etwas zu "brennen". Und dann Kilometer 6,2 geschafft. "Jetzt nur mehr einmal die Ironman-Schwimmdistanz", schoss es der Bleiente durch den Kopf. Auch ein neuer, seltsamer Gedanke. In einer guten Stunde sollte der Spuck vorbei sein. Bei Kilometer 7 war sich unser Held sicher, dass er die 10 Kilometer schaffen würde.

Irgendwie fehlt ihm für so lange Schwimmbewerbe noch immer das Gefühl. Im Kopf geistern die unterschiedlichsten Szenarien herum. "Schaffe ich die Distanz überhaupt?", "Schwimme ich zu langsam?", "Schwimme ich zu schnell?".

Und bei Kilometer 7 gab's das Gel und etwas Iso zum Runterspülen. 1,5 Flaschen Kohlenhydtrat-Getränk blieben am Schluss über. Wahrscheinlich hätte der Weiße Kenianer auch ohne Trinkpausen durchschwimmen können. Das Gel war wohl vor allem für den Kopf - zur Beruhigung. Aber auch in Sachen Ernährung fehlen ihm bei Langdistanzschwimm-Wettkämpfen die Erfahrungswerte.

Jetzt wurde es immer schwerer, noch einen schönen, langen, ruhigen Zug zu schwimmen. Die Waden begannen erstmals nach den Wenden bedrohlich zu zucken. Bitte jetzt kein Krampf. Der Kenianische Bleiente wollte nicht vor versammelte Mannschaft seinem Namen alle Ehre machen und von Krämpfen geschüttelt untergehen wie die Titanic. Peinlich, wenn ihn der Ärmelkanal-Schwimmer und der kleine Junge aus den Wasser hätten fischen müssen. Franzi wäre sicher unbeiirt weiter geschwommen. Sie hatte sich Kilometer 7 Marke zurufen lassen, und setzte zum Schlusssprint an ...

Die Krämpfe bliebe unserem tragischen Helden Gott sei Dank erspart, dennoch schwamm er Kilometer 8 nur in 17:58 - sein langsamster Kilometer in der Schlacht.

Nur mehr 2 Kilometer. Jetzt bekam die Bleiente zumindest im Kopf so etwas wie die zweite Luft und er konnte das Tempo wieder erhöhen. Und dann plötzlich nur mehr 1000 Meter, 900, 800. Nochmals der Zuruf des Weißen Kenianer Junior 1: "Gib Gas!".

Was der Weiße Kenianer nicht wusste, er lag auf Platz 4 gesamt bei den Männer, keine 100 Meter hinter dem Stockerl. Er quetschte noch einmal alles aus sich heraus, versuchte dennoch nicht blind aufs Wasser einzudreschen. Laaaaaang bleiben, zumindest einen Funken noch an halbwegs korrekter Technik beibehalten.

Und dann 9,8 Kilometer. Jetzt gab es kein halten mehr. Die Kenianische Bleiente zog durch, als gäbe es kein Morgen. Allerings die "Flügerl" waren schon ziemlich lahm und ausgepresst, der ganz große Vortrieb blieb aus. Der Wettkampfrichter läutete per Glocke die letzten 100 Meter für den Kenianer ein. Die letzten beiden Längen schwam nur mehr die Euphorie und da war es auf einmal vorbei. Die 10 Kilometer waren geschafft. Er hing am Beckenrand. Applaus von den Rängen. Die Kenianische Bleiente hiefte sich aus dem Wasser. Noch leichte benommen, nahm er die Hand eines ungarischen Kriegers, der ebenfalls schon gefinished hatte und erwiderte verwundert das Schütteln und vernahm lobende Worte, von denen er allerdings kein einziges verstand.

Es war der tapfere Krieger der gerade noch Platz 3 vor unserem Helden ins Ziel gerettet hatte, und der sich - wie die Weiße Kenianerin übersetzte - jetzt mit den Worten: "Ich ziehe den Hut vor Dir!", gratulierte. Die Kenainische Familie beglückwünschte ihren Hero.

Endzeit: 02:48:06 - deutlich unter der 3 Stunden Schallmauer geblieben!!!
Schnitt: 1:40/100 Meter.

Dieser erholte sich recht schnell, und dann wieder dieses völlig ungewohnte Gefühl. Obwohl er ziemlich ausgebumt war, und die Flügerl völlig fertig waren, konnte er ganz normal gehen, ohne Schmerzen. Enttäuschend. Erst richtige Schmerzen nach einer Schlacht machen den Krieger so richtig stolz, wenn er tagelang nur verkehrt Stiegen hinunter gehen kann ...

Das soll jetzt bitte keine Schleichwerbung sein. Aber ein eiskaltes Coca Cola nach einer Schlacht, ist wie das flüssige Paradies auf Erden. Das geht runter wie kühles Gold. Und der Zucker belebt sogleich wieder die Lebensgeister.

Nach kurzer Pause ging es zurück zur Kenianischen Nagyatad-Homebase um alles für den Support der Kenianischen Schlangenbezwingerin vorzubereiten, die sich in die eXtrememan-Schlacht warf. Dazu folgt in kürze ein eigener Bericht.

Um 15 Uhr ging der Weiße Kenianer alleine - ohne Dolmetsch - zur Siegerehrung der 10 Kilometer Schlacht. Ein spannendes Happening, bei der der Kenianer bis auf einen eigenen Namen, als er aufgerufen wurde, wiederrum kein einzigen Wort verstand.

Aber die Taten sprachen für sich. Ihm wurde hoch offiziell gratuliert zu Platz 4 bei den Herren, eine Medaille wurde ihm umgehängt, er bekamm ein Finisher-T-Shirt, einen exklusiven Schlüsselanhänger einen ungarischen A Capella-Gruppe, eine Urkunde und einen Gutschein für ein Bier und einen Grillteller. Stolzes Kriegerherz was willst Du mehr um 14 Euro Startgeld?

Und gestern? Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf! Gestern standen Training von Beinschlag und Rollwende an ...

Hakuna Geschaffta!!!

P.S. Fotos folgen, und sorry für die unschöne Formatierung, aber am I-Brett ist das alles ein wenig schwierig ...






Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung!
    Ich freu mich auf Fotos und Bericht bei nächsten Treffen!

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  2. Lieber WK!
    Gratuliere zu deiner Leistung .... vor allem mentaler Natur. Stelle mir das Ganze im 50er-Becken ure fad vor. ;)
    Liebe Grüße von der anderen Seite der großen Barriere - Herwig

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