... des Weißen Kenianers alt, aber immerhin haben sich bereits 100 Laufkilometer angesammelt.
Und der Streak-Mythos zeigt bereits Wirkung, denn die Motivation den Streak (sprich die Reihe) nicht abreißen zu lassen steigt von Tag zu Tag. So machte sich der Weiße Kenianer etwa gestern noch nach 22 Uhr auf die Socken, um nach einem mit lästigen PR-, Presse- und TV-Terminen vollgestopften Tag wenigstens die mindestens erforderlichen 1,6 km zu laufen.
Und heute Früh hetzte er bereits wieder um 7:00 Uhr Früh durch Amstetten Umgebung, um den 100er voll zu machen, bevor er sich den ganzen restlichen Tag in Amstetten auf Kellersuche machte.
Eines macht den Weißen Kenianer allerdings noch etwas unsicher, ob diese Methode die richtige für ihn ist: Er wird jeden Tag langsamer und langsamer ...
Aber das soll bei einem Streak ganz normal sein, eine Temposteigerung stellt sich angeblich erst mach Zwei- bis Dreitausend Kilometer ein. Und ab Kilometer 10.000 geht laut uralten Überlieferungen dann so richtig die Post ab.
Man darf gespannt sein, inzwischen lautet das Kenianische Trainingsmotto jedenfalls:
"Redlich nährt sich das Eichhörnchen!".
Hakuna - jeden Tog rennt'a!
Und täglich grüßt bzw. läuft der Weiße Kenianer.
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