... seit diesen Skandalen ist Nah- und Selbstversorgung wieder hoch im Kurs. Auch die Weiße Kenianerin und der Weiße Kenianer sind voll im Trend und machen ihren Kleingarten in Little Kenia zur Anbaufläche.
Und der Weiße Kenianer wäre nicht der Weiße Kenianer würde er nicht auch daraus einen Wettbewerb machen. Somit ist sie offiziell ins Leben gerufen und auch schon gestartet die
1. Offizielle Internationale Kenianische Hochbeet-Challenge 2013.
Die Weiße Kenianerin und der Weiße Kenianer pflanzen (sich) um die Wette.
Da wird im Akkord gegossen, gehegt und gepflegt.
(Die Weiße Kenianerin redet angeblich sogar mit ihren Salat-Zöglingen)
Wer wird bei der ersten Ernte die grüne Nase vorne haben?
Hier das Hochbeet der Weißen Kenianerin:
Foto aufgenommen am 17. 04. 2013 um 15:00:00 Uhr
Und hier das Hochbeet des Weißen Kenianers:
Foto aufgenommen am 17. 04. 2013 um 15:00:02 Uhr
Auf den ersten Blick mag die Weiße Kenianerin die Nase deutlich vorne haben.
Aber ...
1. Hat sie eine Woche Vorsprung mit ihrer Sucht.
2. Wird erst am Erntetag abgerechnet.
Wöchentlich wird es nun hier auf der Heimseite des Kenianischen Wahnsinns einen aktuellen Fotobeweis des Zwischenstandes der 1. Kenianischen Hochbeet-Challenge 2013 geben.
Wetten werden natürlich gerne angenommen.
Für den WK ist es die härteste Challenge aller Zeiten, denn bei der Hochbeet-Challenge liegt die Kraft in der Ruhe und vor allem Geduld ist gefragt ...
Das genaue Ende der 1. Kenianischen Hochbeet-Challenge wird in rund einem Monat erwartet, kann aber nicht genau festgelegt werden, da es vom Wachstum der "Krieger-Pflänzchen" abhängt.
Wird die Weiße Kenianerin die Nerven behalten und sich nicht durch eine übereilte Frühernte selbst aus dem Rennen nehmen?
Hat der dümmste Kenianer wirklich die größten Kartoffel?
Dran bleiben! Ihr werdet es erfahren, ob ihr wollt oder nicht!
HAKUNA MATATA!


Nizza Post. Es ist wirklich ein sehr guter Artikel. Ich bemerkte, alle wichtigen Punkte. Vielen Dank!
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