1. Nach zwei Wochen will niemand mehr die gleichen Heldengeschichten zum 100ten Mal hören.
2. Mit vollem Mund spricht man nicht, und der Weiße Kenianer ist am Dauerfuttern.
Seit dem Zieleinlauf hat der WK gefühlte 50 kg zugenommen, immerhin 5 kg hat er tatsächlich schon mehr auf den Rippen.
Tja, seit dem Zieleinlauf geht es steil bergab, aber seht selbst:
Die ersten Schritte nach dem Finish am Buchstabenteich.
Danke an das "Kamerakind", den Ärmelkanal-Kenianer.
Seit der geschlagenen Schlacht hält sich der Bewegungsdrang beim WK sehr in Grenzen, der Appetit hingegen wächst und wächst. Bei der Nahrungssuche gilt: je ungesünder, desto mampf!
Immerhin konnte er sich bereits zu ein paar lockeren Ausfahrten auf dem Trainings-Schlachtross und einigen kurzen Schwimm-Einheiten überwinden. Und sage und schreibe zu einer Stunde Laufen, was besonders spannend war, denn nur mit Mühe und Not schaffte er in dieser Stunde etwas mehr als 10 Kilometer. Wie er am Buchstabenteich im deutlich höherem Tempo fast vier Stunden durchlaufen konnte, ein Rätsel …
Das müssen will die Krieger-Gene sein, die einem in der Schlacht zu solchen Leistungen antreiben. Wenn der Weiße Kenianer sich allerdings weiter so gehen lässt, werden bald die Couchpotato-Gene den Sieg davontragen und die Krieger-Gene werden unter einem Wohlstandsbäuchlein verschwinden - für immer …
Um es auf den Punkt zu bringen: Neue Ziele müssen her!
Da sich der WK am Buchstabenteich gleich zwei Träume (Ironman-Finish und Sub 10) erfüllt hat, ist es gar nicht so einfach neue, reizvolle Ziele zu finden.
Nachdem der WK allerdings in sich gegangen ist, ist klar das neue Motto heißt: Back to the roots!
Der WK wird sich in den nächsten Monaten auf seine ureigenste Stärke konzentrieren: Das Laufen!
Und da vor allem auf den Halbmarathon, denn da steht der Weißkenianische Weltrekord aus dem Jahr 2011 (Vienna City Marathon) bei fast schon peinlichen 1:39:20.
Bis Ende Juli wird der WK seinen (angeblich verdienten) Familienurlaub mit ein paar lockeren Strandläufen genießen, und ab August beginnt das Training für den Fußmarsch um Graz am 12. 10. 2014 und für den Fußmarsch um Wien am 12. 04. 2015.
Die Ziele:
Beim Fußmarsch um Graz soll es eine neue persönliche Bestzeit und somit einen neuen Weißkenianischen Weltrekord geben und in Wien wäre das große Ziel die Zeit unter 1:30:00 zu drücken.
Um diese beiden Ziele zu erreichen vertraut der Weiße Kenianer - jetzt überzeugter denn je - auf den Profi-Dompteur 2.0 und den Kenianischen General von GDT.
Neben dem bodenständigen Laufen reizt den Weißen Kenianer seit längerer Zeit auch der Trend des "Bodyweight Workout" - zu Deutsch "Eigengewichtübungen" im Grunde quasi eine Erweiterung des bei allen Tri-Kriegern so beliebten Rumpf-Stabis. Der Weiße Kenianer plant hier aus der Not eine Tugend zu machen und die Übungen zu einer Rumpfstabilität zu einer eigenen Trainings-Disziplin zu erheben.
Im Endeffekt sollte das Ganze dann übrigens wie folgt aussehen, oder zumindest so ähnlich ;-)
Von so einem Köper träumt der kleine, dicke Weiße Kenianer
zur Zeit, wenn er sich auf der Couch mit Chips & Co vollstopft ...

Lade dir das App freeletics runter! Bodyweight training vom feinsten!!!
AntwortenLöschenLieber Marco,
AntwortenLöschenvielen Dank für den Tipp. Schon runter geladen. Werde ich demnächst ausprobieren.
glg
WK