... am 26. Oktober 2012 bei der Schlacht um Mürzschlagzu nach nur 3 Stunden Schlaf am Start eines Marathons (o.k. diesmal wäre es wirklich nur ein Halber gewesen ...).
Doch bereits nach zwei Runden bzw. 10 Kilometern war Schluss mit lustig. Müdigkeit, leichte Krämpfe in den Oberschenkeln und eine alte Fußverletzung, die sich dankenswerter Weise zurück meldete, machten dem sinnlosen Versuch ein Ende.
Somit begrub der Weiße Kenianer auch den Kenianischen Streak nach 41 Tagen und fast 300 Kilometern im tiefen Mürzzuschlager Waldboden. Täglich war er brav gelaufen, doch nun hatte er nach dem Begräbnis von Mürzschlagzu erstmals die Nase voll.
Der Wettkönig hatte natürlich auch mit einem eifrigen Krieger ein Fernduell in Sachen Streak-Runnig laufen.
Lieber Markus!
Der Weiße Kenianer erwartet Deine gerechte Strafe.
Die Einlösung der Wettschulden ist natürlich Ehrensache ...
In weiterer Folge stürzte sich der Weiße Kenianer gleich in eine lange Trainingspause samt kurzer Herbst-Depression und der immer wiederkehrenden Sinnfrage.
Aber die trainingsfreie Zeit neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu,
und schon bald wird es wieder heißen:
Advent! Advent! Ein Kenianer rennt!!!
... und brennt, wenn er rennt ...

Jawoooooohl... jetzt kann ich also endlich mit dem Dreck aufhören ;)))
AntwortenLöschenAlso bis Tag 100 will ichs noch durchziehen, dann lass ichs wohl auch.
Trotzdem starke Leistung von dir RESPEKT!
Vor allem weil ich für die gleiche KM Leistung fast die doppelte Zeit brauche...